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NIOBE

Wandlungsfähige Avantgarde-Popsongs zwischen Elektronik, Jazz und Exotica von der Kölnerin Yvonne Cornelius - live in Trio-Besetzung inklusive einem Mitglied von Institut für Feinmotorik

TENDING TO HUEY

Unerschrockener, experimenteller Indie-Pop aus Würzburg

Dienstag, 29. November 2011
Zentralcafé im Künstlerhaus (K4)
Einlass: 20:30 Uhr
Beginn: 21 Uhr
Abendkasse 10 Euro
Vorverkauf 8 Euro zzgl. VVK-Gebühr
Konzert

Tickets bei allen bekannten Vorverkaufstellen und online hier.

Bandfoto Niobe
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Yvonne Cornelius nennt sich Niobe. Die Musikerin und Sängerin kommt aus Köln, der Stadt von Can und Stockhausen, von Kompakt und A-Musik. Und irgendwo zwischen diesen Polen bewegt sich auch die Musik von Niobe. Ihre virtuose Stimme lässt Wurzeln in klassischem Jazz-Gesang und Pop erkennen, ihre Musik hingegen ist auf wundersame Weise wandelbar und vielschichtig. Mal spielt sie ihre Songs mit Größen der amerikanischen Avantgarde-Rock-Szene (u. a. David Grubbs und Trevor Dunn) ein, mal singt sie für Mouse On Mars, mal baut sie am heimischen Computer seltsam verschrobene Klangminiaturen. Nie geht ihr dabei aber eine Leichtigkeit und Offenheit verloren, nie wirkt Niobes Musik kopflastig. Mit ihrem neuen, im November 2011 erscheinenden Album "The Cclose Calll" (Tomlab Records) schlägt sie nun ein neues Kapitel auf. Das Album funktioniert wie ein Buch mit 12 Kurzgeschichten, in denen es thematisch um die Frage geht: wie würde mein Leben aussehen, wenn ich mich in diesem oder jenem Moment anders entschieden hätte? Diese musikalischen Short Stories setzt Niobe mit einer Reihe an Mitmusikern (u. a. Institut für Feinmotorik und Marcus Schmickler von Pluramon) kongenial um. Live wird sie in spektakulärer Trio-Besetzung mit dem Schlagzeuger Christian Thomé und Feinmotorik-Turntablist Marc Matter zu sehen sein.

Infos zum im Oktober auf Tomblab erscheinenden neuen Album:
http://bit.ly/qlIDwa

Bandfoto Tending To Huey
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Ebenfalls am Start ist die Würzburger Band Tending To Huey. Das Trio experimentiert, „progressiv“ wenn man so will. Dass dabei jedoch mitunter lupenreiner Pop entsteht, ist dann wohl auch wieder, nun ja … „unkonventionell“. Facettenreich ist es geworden, sehr detailliert. „Beteigeuze“, das Debut der Band, sagt in seinen gut 30 Minuten vielleicht mehr, als andere in ihrer ganzen Laufbahn. Ohne sich an 08/15 – Schemata anzubiedern, ist es doch wahnsinnig catchy. Zur Grundinstrumentierung aus zwei Drumsets und Fretlessbass, gesellt sich ein Sammelsurium aus Gitarre, Flügel, Keyboard- und Percussioninstrumenten. Verwoben mit Streichern, Loops, Bläsern und allerhand anderem Krimskrams aus der Konserve, entsteht ein komplexes Fundament. Die ideale Spielwiese für die mehrstimmigen Vocals, die nicht selten Ohrwürmer kredenzen und deren Geschichten so manche Sehnsucht wecken. „Beteigeuze“ ist vertontes Fernweh! (info von xyeahx)

Programmübersicht

Mai

18. Crisis Pop
22. Austra + Heidi Mortenson
26. Pumping Velvet
28. Jex Thoth
29. across: Greg Haines

Juni

05. G Rag Y Los Hermanos Patchekos
12. across: Julia Holter
13. Sink + Administration Shock Him
16. M To The V Festival mit Rae Spoon, Peter J. Taylor, Reflekta Reflekta u.a.
19. Hhappiness
22. It's The Beat mit Ital
26. Gonjasufi + Sun Glitters
30. Xiu Xiu Larsen
30. Orchid

Juli

4. Les Trucs + IRQ7
7. Ubuntu
12. Japanther + Action Beat
20. Confused
27. Großes Radio Z DJ Festival

August

04. sub:city

September

09. Stereo Total
13. Garda
15. Graf Zahl
22. Bucovina Club
28./29. Endzeit-Festival

Oktober

02. Bear Mountain Picnic Massacre (Album Release Show + Party)
20. across: Denis Jones
25. Die Türen
31. The Sleep Of Reason

November

24. Radio Z wird 25 Jahre - das große Winterfest!

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