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BRIGHTBLACK MORNING LIGHT

Ultraentspannte Psychedelic-Folk-Soul-Funk-Melange aus der Wüste New Mexicos (USA)

RIO EN MEDIO

Fragile, versponnene Folk-Songs der Songwriterin Danielle Stech-Homsy (New York/USA)

Dienstag, 01. Dezember
Zentralcafé K4
21 Uhr
7 Euro zzgl. VVK-Gebühr / Abendkasse 9 Euro

Brightblack Morning Light

Brightblack Morning Light
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Eine entspanntere Mischung aus Folk, Soul und Post-Rock kann man sich kaum vorstellen. Wenn es Brightblack Morning Light nicht schon geben würde müsste man diese Band erfinden. Die Gruppe, die sich lose um das Duo Rachael Hughes und Nathan Shineywater schart, klingt im positivsten aller Sinne "bekifft", ohne dabei aber in die sonst üblichen Untiefen von Folk-Gedaddel und Krautrock-Freakout zu verfallen. Der extrem entspannte Gesang von Shineywater bestimmt die Songs, dazu gesellen sich die jazzigen Fender Rhodes-Klänge von Rachael Hughes, Bläsersätze die auch auf einer Stax-Platte nicht fehl am Platz gewesen wären, unaufdringliche Gospel-Backgroundvocals und ein schleppend-funkiges Schlagzeug. Die Arrangements sind manchmal cinemaskopisch als würde Dylan Carson mit seiner Band Earth einen Italo-Western vertonen, aber meistens schlank und reduziert, einfach auf den Punkt. Die erste Platte der Band aus der Wüste New Mexicos wurde als Sensation in der Underground-Presse gefeiert, inzwischen ist bereits Album Nummer 2 beim amerikanischen Indie-Label Matador erschienen. Um dann doch noch für eine Prise (hypermodernes) Hippietum zu sorgen, lässt die Band stolz verkünden, dass das Album komplett mit Solarenergie eingespielt und produziert wurde. Die Energie der Sonne, in Musik umgesetzt... genau so entspannt und positiv klingen Brightblack Morning Light!

Rio En Medio

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Fragil, atmosphärisch und bizarr sind die Songs der in New Mexico geborenen Songwriterin Danielle Stech-Homsy, die sich Rio en Medio nennt. Mit minimalistischen Mitteln - Akustik-Gitarre, Ukulele, sparsam eingesetzten Effekten und ihrer Stimme - erzeugt sie Lieder, die mal an die Folk-Heroinen der 70er Jahre, mal an zeitgenössische Künstlerinnen wie Tiny Vipers, Grouper oder CocoRosie denken lassen. Zusätzlichen Reiz bekommen die Songs durch die wie aus Versehen eingestreuten Ausschnitte aus alten Schallplatten und Tonbandaufnahmen die eine spooky-haunted Atmosphäre suggerieren. Von ihren Qualitäten zeigte sich auch Devendra Banhardt beeindruckt, der die inzwischen in Brooklyn lebende Künstlerin für sein Label Gnomonsong signte.

Programmübersicht

Februar

10. Shokei + Cpt. Trunk
11. We Are 138
14. Cats And Cats And Cats + We Fade To Grey
15. Japanther + Cane
24. Orchid
28. Pterodactyl + Hall

März

3. Kore Unchi-Party
7. Jonathan Richman
9. Pumping Velvet
13. Zun Zun Egui + Brushes Held Like Hammers
15. "Deutschpop, halt's Maul!" - Vortrag von Frank Apunkt Schneider
16. Beat Thang mit Rustie
20. "Subkulturelle Farbenlehre: Die Grauzone - Rechte Lebenswelten in Punk, OI und Deutschrock" - Vortrag
22. Des Ark + Sissters + Max Böhner
29. "Homophobie in der Reggae und Dancehall Musik" - Vortrag
30. The Wind-Up Robots Killed My Cat + June Paik

April

7. Aucan + Agikakaluna! Danach Sissy Bass-Party
8. Hanson Brothers + Invasives (in der Desi)
12. TV Buddhas + Mondo Ray
13. sub:city
24. Barn Owl
28. Bucovina Club

Mai

9. Matana Roberts

September

22. Bucovina Club

November

24. Radio Z wird 25 Jahre - das große Winterfest!

Musikverein im K4 - Königstraße 93 - 90402 Nürnberg - info@musikverein-concerts.de - Impressum