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News:
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DemnächstAUSTRA Wunderschöner Synthiepop mit einem Hauch Goth und Wave aus Kanada HEIDI MORTENSON Intensiver Synthiepop mit experimentellem Wagemut (Dänemark)
Dienstag, 22. Mai 2012
Katie Stelmanis strebte immer eine klassische Musikausbildung an, schon als 10jährige sang sie in einem klassischen Chor. Bis zum Besuch eines Punkkonzertes. Eine neue Welt eröffnete sich ihr. Sie heisst AUSTRA, das Resultat von Ausflügen in die Welt von The Knife, Nine Inche Nails, Galaxy und vielen anderen. Die ersten Anzeichen für das Kommen von AUSTRA gab es schon, als Katie Stelmanis noch auf Solopfaden wandelte und bei GALAXY mitwirkte. AUSTRA ist nun real - ins Leben gerufen zusammen mit ihrer langjährigen Weggefährtin Maya Postepski, eine Percussionistin und Dorian Wolf, dem Bassisten. Der Sound von AUSTRA - ist Katies Einfluss komprimiert in einer kleinen, glänzenden Metallkugel, deren Synthesizerklänge ihre Stimme umschmeicheln: Wunderschöner Synthiepop mit einem Hauch Goth und Wave. Katie sagte einmal, sie wolle, dass Menschen ihre Musik hören und dabei tanzenderweise der Realität entfliehen können. Wir wollen das auch. Am liebsten nach AUSTRA. Viel ist bei ihr passiert, seit wir Katie Stelmanis 2008 als Support zu Bodi Bill ins Zentralcafé eingeladen hatten. Damals war sie noch solo und ganz DIY durch Europa unterwegs. Inzwischen hat die Kanadierin mit ihrer Band AUSTRA das überall hochgelobte Album 'Feel It Break' auf Domino herausgebracht und scharenweise neue Fans gewonnen. Wir hoffen, auch hier in Nürnberg.
Zwei Plattenreviews zu Austra:
Heidi Mortenson wuchs zwischen den metallenen Klängen einer Autowerkstatt und der Musik einer Orgel auf. Für ihre ersten Versuche, Musik aufzunehmen nahm sie sich einen Kassettenrekorder zu Hilfe. Ihre Teenagerzeit in Barcelona verbringend führte sie ihre Soundexperimente konsequent fort. Diesmal war es kein Kassettenrekorder, mit dem sie ihren Gesang in einer Waschmaschine aufnahm. Ein Telefonhörer, umgebaut in ein Mikrophon und ausgestattet mit einem Walkie-Talkie-Gerät wurde dafür hergenommen. Nach einem Auftritt beim LEM Festival in Barcelona packte sie ihre Sachen und zog los. Zusammen mit dem visual artist SOLU ging es auf Europatour, während dieser sie auch auf dem Transmediale Festival in Berlin spielte. Berlin blieb. Sie auch und nahm dort ihr Debut-Album "Wired Stuff" auf. Passenderweise gründetete sie dafür gleich das Label Wired Records. Nicht nur in Dänemark wurde Ihr zweites Album unter die besten 100 in 2007 gewählt – auch „L World“ als Serie hat an ihrem Song „Hurt Machine“ Gefallen gefunden. Zwischenzeitlich hat sie weltweit als Live Act die Zuschauer begeistert. Ihre Studium an der Royal Danish Musik Academy bleibt nicht ohne Folgen: „Mørk EP 2012“ gibt ihre skandinavische Herkunft preis, aber klar und unverkennbar kommen gewollt andere musikalischen Einflüsse hervor. Das macht sie zu einer undefinierbaren Künstlerin, ein Kind unbekannter Eltern. Das ausgereifte Wesen und die nachdenklichen Texte von Mørk machen dieses Werk zu einer mächtigen Kombination von Wildheit und ausgesprochener Zartheit. |
Programmübersicht
Mai
22. Austra + Heidi Mortenson
Juni
05. G Rag Y Los Hermanos Patchekos
Juli
4. Les Trucs + IRQ7
August
04. sub:city September
09. Stereo Total
Oktober
02. Bear Mountain Picnic Massacre (Album Release Show + Party)
November
24. Radio Z wird 25 Jahre - das große Winterfest! |